Zeitungsartikel

Rund um die Themen Waldkindergarten, kindliche Gesundheit und Elementarpädagogik

UTOPIA.DE: Waldkindergarten – Natur erleben von Klein auf  Keine Wände, kein Dach, kein Spielzeug: Die Wartelisten für Waldkindergärten werden immer länger. Was ist dran am Trend? Für welche Kinder ist ein Waldkindergarten eine gute Idee? Und für welche eher nicht?“

ORF SCIENCE: Gut für Motorik und Aufmerksamkeit „In einem Waldkindergarten sind die Kinder fast den ganzen Tag im Freien – im Sommer wie im Winter. Diese Erfahrung prägt, wie eine Studie einer deutschen Forscherin zeigt. Auch Jahre danach sind die Kinder geschickter und aufmerksamer.“

ORF SCIENCE: Motoriktraining statt Abmalen „Wenn Kinder das Schreiben lernen, dann meistens über das „Abmalen“ von Buchstaben. Geht es nach Schreibmotorikexperten Christian Marquardt, sollte stattdessen anfangs die Motorik trainiert werden. Dann könnten Schüler später flüssiger und schneller schreiben.“

ORF SCIENCE: „Pop-up-Waldboden“ macht Kinder stärker „Spielen Kinder in natürlicher Umgebung, stärkt das ihre Abwehrkräfte. Das zeigt eine neue Studie finnischer Forscherinnen und Forscher, die im Spielbereich von Kindergärten Waldboden auslegten. Das Immunsystem der Kinder verbesserte sich schon nach kurzer Zeit.“

ORF SCIENCE: Kindergärten brauchen auch Männer „Mehr als 99 Prozent der Kindergartenpädagogen in Österreich sind weiblich. Dass mehr männliche Bezugspersonen das Verhalten von Kindern verändert, zeigt eine Studie Innsbrucker Forscher. Dies gilt vor allem für die Buben.“

ORF SCIENCE: Kindheit im Grünen schützt die Psyche „Wald, Wiesen und Parks statt Häuserfassaden und Beton: Wer als Kind viel Grün um sich herum hat, ist weniger gefährdet, psychisch zu erkranken, berichten Forscher.“

DER STANDARD: Wie man die Wahrnehmung von Kindern fördern kann „Ob Spiele, Bewegung oder viel Zeit in der Natur: Die Sinne der Kinder gehören herausgefordert und dürfen nicht brachliegen.“

DER STANDARD: WHO empfiehlt Kindern täglich drei Stunden Bewegung statt Tablets „Kinder unter zwei Jahren sollten gar nicht vor Fernsehgeräte, Tablets oder PCs gesetzt werden.“

DER STANDARD: Kinder, die auf Smartphones starren „Kurzsichtigkeit hat in den letzten Jahren stark zugenommen – insbesondere bei Kindern. Warum junge Menschen weniger Stunden mit Smartphones verbringen sollten, erklärt Augenarzt Michael Brandecker“

DER STANDARD: Bewegungsdefizit Studie: Die junge Generation der Stubenhocker „Kinder und Jugendliche bewegen sich dramatisch wenig, zeigt eine deutsche Beobachtungsstudie und gibt Tipps zur Mobilisierung“

DER STANDARD: Wie Wald auf unsere Gesundheit wirkt „Das aus Japan kommende „Waldbaden“ und der Trend zur Nutzung der Wälder für Therapien sind in Europa bereits vielfach etabliert.“

Buchtipps

Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther: Wie Kinder heute wachsenNatur als Entwicklungsraum. Ein neuer Blick auf das kindliche Lernen, Fühlen und Denken

„Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther – der eine Kinderarzt, der andere Hirnforscher – führen in diesem faszinierenden Buch zu den Quellen, von denen eine gelungene Entwicklung unserer Kinder abhängt.“ Thalia.at

Manfred Spitzer: Vorsicht Bildschirm! Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft

„Digitale Medien nehmen uns geistige Arbeit ab. Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones, Organizern und Navis erledigt. Das birgt immense Gefahren, so der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer. Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, geboren 1958, leitet die Psychiatrische Universitätsklinik in Ulm und das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, darunter die Bestseller „Lernen“ und „Vorsicht Bildschirm!“ und „Digitale Demenz“.“ Thalia.at

Andreas Raith, Armin Lude: Startkapital Natur Wie Naturerfahrung die kindliche Entwicklung fördert

„Kann das Spiel in der Natur die motorische Entwicklung von Kindern besser fördern als das Spiel auf einem traditionellen Spielplatz? Ist es möglich, dass Naturkontakte das Selbstbewusstsein von Kindern stärken? Oft wären fundierte Erkenntnisse zu solchen und ähnlichen Fragen hilfreich. Sie würden bei Entscheidungen und Argumentationen helfen. Ganz abgesehen davon, dass sie ausgesprochen interessant sind. Diese Lücke schließt das Buch von Andreas Raith und Armin Lude, für das wissenschaftliche Studien der letzten 15 Jahre gesichtet und ausgewertet wurden.“ Thalia.at